Max Frisch und Peter Bichsel.
BR 2 Evangelische Perspektiven / 31.7.2011
»Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.« So erklärt es Max Frisch in seinem Roman
Mein Name sei Gantenbein. Jede Geschichte, die ein Mensch sich von seinem Leben mache, sei letztlich eine Illusion. Frischs Freund und Schriftstellerkollege Peter Bichsel will mit Hilfe von Geschichten Leben erzählbar machen: »Die Menschen brauchen Geschichten, um überleben zu können. Sie brauchen Modelle, mit denen sie ihr eigenes Leben erzählen können. Nur das Leben, das man sich selbst erzählen kann, ist ein sinnvolles.« Im Feature treffen die beiden aufeinander.
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